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blendenzeit · KI-Reihe · Band 1

KI im Lehrerzimmer (286 Seiten)

Prompts, Workflows und Werkzeuge für Lehrkräfte, die lieber unterrichten als über KI reden.

Diese Website enthält alle Prompt-Vorlagen aus dem Buch als kopierbaren Text.
Stand: April 2026 · Wesentliche Ergänzungen werden hier eingestellt.

Die 7-Punkte-Prüfroutine

Vor jedem Verwenden eines KI-Outputs: diese sieben Fragen. Nach ein paar Wochen: 60 Sekunden.

Frage 1

Stimmt es fachlich?

KI formuliert falsche Aussagen genauso überzeugend wie richtige. Besonders bei MINT, Rechtsthemen und Studiendaten: nicht vertrauen, prüfen.
Frage 2

Passt es zu meiner Klasse?

KI kennt deine Klasse nicht. Du schon. Klasse 8 Gymnasium ≠ Klasse 8 Hauptschule.
Frage 3

Passt der Ton?

Klingt der Text wie du? Einmal laut vorlesen — was beim Lesen übersehen wird, fällt beim Sprechen auf.
Frage 4

Unbeabsichtigte Aussagen?

Manche KI-Texte enthalten implizite Wertungen oder Zeugniscodierungen. Laut vorlesen hilft.
Frage 5

Personenbezogene Daten?

Kein echter Name, keine Diagnose, kein Notenbild im finalen Dokument.
Frage 6

Kann ich es vertreten?

Wenn Kollegin, Elternteil oder Schulleitung fragt: kannst du erklären, warum du so geschrieben hast?
Frage 7

Hat es Zeit gespart?

Wenn Überarbeitung länger dauerte als selbst schreiben: der Prompt war zu vage. Beim nächsten Mal präziser.
Kurzversion: Stimmt es?  ·  Passt es zur Klasse?  ·  Kann ich es vertreten?

Unterrichtsvorbereitung

Kapitel 3

Einfacher Stundenentwurf

Dieser Prompt eignet sich für alle Situationen, in denen du einen Stundenentwurf von Grund auf neu brauchst. Er liefert eine strukturierte Rohfassung mit Phaseneinteilung und Zeitangaben — die du anschließend in 10-15 Minuten auf deine Klasse anpasst. Besonders nützlich an stressigen Sonntagnachmittagen.
Kapitel 3

Stundenentwurf mit Differenzierung

Wenn deine Klasse heterogen ist und du drei Niveaustufen brauchst, sparst du mit diesem Prompt erheblich Zeit. KI liefert alle drei Versionen auf einmal — du prüfst, ob die Niveauabstufungen zu deiner Klasse passen, und passt an.
Kapitel 3

Arbeitsblatt erstellen

Nutze diesen Prompt, wenn du ein Arbeitsblatt zu einem bestimmten Thema brauchst und keine Zeit hast, es von Grund auf zu entwerfen. Die drei Aufgabentypen (Reproduktion, Anwendung, kreativ) sorgen für eine didaktisch sinnvolle Progression.
Kapitel 3

Lückentext generieren

Lückentexte sind schnell erstellt — aber einen guten Lückentext zu schreiben dauert. Dieser Prompt liefert Text und Lösungsblatt in einem Durchgang. Wichtig: Das Thema und die Schwerpunktsetzung genau angeben, damit die Lücken tatsächlich das prüfen, was du prüfen willst.
Kapitel 3

Arbeitsblatt vereinfachen

Dieser Prompt ist besonders wertvoll für Inklusionsklassen und Lerngruppen mit DaZ-Anteil. du gibst dein bestehendes Material ein und bekommst eine sprachlich vereinfachte Version, die inhaltlich treu bleibt — so musst du nicht zwei komplett verschiedene Materialien erstellen.
Kapitel 3

Lernziel formulieren

Kompetenzorientierte Lernziele sind eines der häufigsten Stolpersteine in der Unterrichtsvorbereitung. Dieser Prompt nimmt deine grobe Vorstellung und formt daraus ein präzises, messbares Lernziel mit konkretem Operator — spart besonders beim Schreiben von Unterrichtsbesuchen viel Zeit.
Kapitel 3

Unterrichtseinstieg entwickeln

Der Einstieg entscheidet über den Verlauf der Stunde. Dieser Prompt liefert drei verschiedene Varianten — damit du wählen kannst, welche am besten zu deiner Klasse, deinem Stil und dem Thema passt. Oft reicht eine Variante, die du leicht abwandelst.
Kapitel 3

Diskussionsfragen entwickeln

Wenn du eine Diskussion im Unterricht planst, aber keine Lust auf Fragen mit Ja/Nein-Antworten hast, ist dieser Prompt dein Startpunkt. Besonders nützlich für Ethik, Politik, Deutsch oder jedes Fach mit gesellschaftlichem Bezug.
Kapitel 3

Unterrichtssequenz planen

Für die mittelfristige Planung einer ganzen Unterrichtsreihe. Das tabellarische Ergebnis gibt dir einen Überblick über mehrere Stunden — ideal als Grundlage für Absprachen mit Kolleginnen und Kollegen oder als Dokumentationsgrundlage.
Kapitel 3

Persönlicher Schulkontext

du bist mein persönlicher KI-Assistent für den Schulalltag. Hier ist mein Kontext — bitte merke dir das für alle folgenden Anfragen: Ich bin Lehrkraft an einer [Schulform] in [Bundesland]. Ich unterrichte folgende Fächer: [Fächer]. Meine Klassen: [z. B. 7a Deutsch, 9b Englisch, 11 Geschichte] Besonderheiten: [z. B. "Ich habe eine sehr heterogene 7a mit 4 DaZ-Schülern" / "Die 9b ist leistungsstark
Kapitel 3

Lernstandserhebung erstellen

Erstelle eine kurze Lernstandserhebung für Klasse [X] im Fach [FACH] zum Thema [THEMA]. Ziel: feststellen, was die Schülerinnen und Schüler bereits wissen und wo Lücken sind. Format: 6-8 Aufgaben, variierte Formate (Multiple Choice, offene Frage, kurze Aufgabe). Niveau: [SCHULFORM]. Kein Lösungsblatt.
Kapitel 3

Hausaufgaben variieren

Hier ist eine Hausaufgabe: [AUFGABE]. Erstelle vier Varianten dieser Aufgabe: eine kreativere, eine schwierigere, eine einfachere mit mehr Strukturierung, und eine mit konkretem Alltagsbezug. Thema und Lernziel bleiben identisch.

Zeugnisse & Elternkommunikation

Kapitel 4

Zeugnistexte aus Stichworten

Das leere Blatt beim Zeugnisschreiben ist eines der frustrierendsten Erlebnisse im Schuljahr. Dieser Prompt nimmt deine Stichworte und liefert einen flüssigen, wohlwollenden Zeugnistext als Rohfassung. Wichtig: Den Text immer auf schulrechtliche Konformität und auf Passgenauigkeit für das Kind prüfen.
Kapitel 4

Zeugniscode entschlüsseln

Zeugnissprache hat einen eigenen Code: Bestimmte Formulierungen klingen neutral, gelten aber als Negativaussage. Dieser Prompt hilft dir, diesen Code zu verstehen — und sicherzustellen, dass deine eigenen Formulierungen das aussagen, was du meinst.
Kapitel 4

Zeugnistext umformulieren

Wenn du einen Text geschrieben hast, der dir selbst zu hart oder zu generisch klingt, hilft dieser Prompt. du gibst deinen Entwurf ein und bekommst eine überarbeitete Version zurück — die du anschließend noch einmal prüfst.
Kapitel 4

Informationsschreiben an Eltern

Für Standardsituationen wie Klassenfahrt-Info, Elternabend-Einladung oder Stundenwechsel-Mitteilung liefert dieser Prompt in Sekunden einen fertigen Briefentwurf. du ergänzt die konkreten Daten und bist fertig.
Kapitel 4

Schwieriger Elternbrief

Wenn die Situation heikel ist — Versetzungsgefährdung, Störverhalten, Vorfall mit anderen Schülern — hilft dieser Prompt, einen sachlichen, menschlichen Brief zu formulieren, der die Situation klar benennt ohne zu eskalieren. Immer vor dem Versenden gegenlesen lassen.
Kapitel 4

Gesprächsvorbereitung Elterngespräch

Dieser Prompt ist kein Textgenerator, sondern ein Strukturierungshelfer. Er hilft dir, ein schwieriges Elterngespräch gedanklich vorzubereiten — mit konkreten Einstiegsfragen, Formulierungshilfen für heikle Punkte und einem sinnvollen Gesprächsabschluss.
Kapitel 4

Förderplan-Entwurf

Förderpläne gehören zu den zeitintensivsten Dokumenten im Lehrerleben. Dieser Prompt liefert einen strukturierten Entwurf auf Basis deiner Stichworte — den du dann mit den schulrechtlichen Anforderungen deines Bundeslandes und deinen konkreten Beobachtungen abgleichst.
Kapitel 4

Zeugnistexte für unterschiedliche Niveaus

Erstelle drei Zeugnistexte für den Bereich [FACH / KOMPETENZFELD] in unterschiedlichen Leistungsniveaus: sehr gut, befriedigend und mangelhaft. Ausgangsprofil: [KURZE BESCHREIBUNG DER KLASSE]. Ton: professionell, nicht wertend. Länge je ca. 3 Sätze. Keine Zeugniscodierung.
Kapitel 4

Antwort auf Einspruch zum Zeugnis

Eltern haben sich schriftlich über die Beurteilung ihres Kindes beschwert. Kernpunkte der Beschwerde: [ANONYMISIERT]. Meine Einschätzung: [STICHPUNKTE]. Formuliere eine professionelle Antwort, die: den Einspruch ernst nimmt, meine Beurteilung sachlich erläutert, deeskalierend wirkt und einen konkreten nächsten Schritt vorschlägt. Ton: ruhig, klar, nicht defensiv. Länge: max. 200 Wörter.
Kapitel 4

Empfehlungsschreiben für eine weiterführende Schule

Formuliere ein Empfehlungsschreiben für den Übergang eines Schülers in eine weiterführende Schule. Stärken: [LISTE]. Entwicklungsfelder: [LISTE]. Besonderheiten: [WENN RELEVANT, ANONYMISIERT]. Ton: wohlwollend, sachlich, konkret. Struktur: kurze Einleitung, Stärken, Empfehlung, Schluss. Länge: maximal 200 Wörter.
Kapitel 4

Sprachliche Überarbeitung

Die häufigsten Zeugnisfehler — und wie KI hilft, sie zu vermeiden
Kapitel 4

Stärkenorientierter Zeugnistext

Meine Beobachtungen: [STICHPUNKTE POSITIV UND NEGATIV]. Formuliere einen Zeugnistext, der Stärken in den Vordergrund stellt und Entwicklungsfelder konstruktiv benennt — ohne Zeugniscodierungen. Ton: sachlich, wohlwollend.

KI im Klassenraum

Kapitel 5

KI als Recherche-Einstieg

Dieser Prompt eignet sich hervorragend für Fächer mit aktuellem Bezug — Geschichte, Politik, Biologie, Wirtschaft. Schüler recherchieren mit KI als Einstieg, müssen das Ergebnis aber anschließend kritisch prüfen. Das trainiert Medienkompetenz ohne erhobenen Zeigefinger.
Kapitel 5

KI als Schreibassistent mit Reflexion

Statt KI zu verbieten, macht dieser Prompt sie zum Teil des Schreibprozesses — aber mit Reflexionspflicht. Schüler müssen begründen, was sie übernommen und was sie abgelehnt haben. Das ist deutlich anspruchsvoller als ein klassischer Aufsatz.
Kapitel 5

KI als Diskussionspartner im Unterricht

KI live im Unterricht einsetzen — die KI nimmt eine Position ein, die Klasse hinterfragt sie. Das macht KI-Grenzen sichtbar und trainiert kritisches Denken. Funktioniert besonders gut in Ethik, Deutsch, Geschichte und Sozialkunde.
Kapitel 5

KI-resistente Aufgabe entwickeln

Die wichtigste Frage beim Aufgabendesign im KI-Zeitalter: Könnte eine KI diese Aufgabe in zwei Minuten erledigen? Wenn ja — dieser Prompt hilft dir, die Aufgabe so zu verändern, dass echtes Nachdenken erforderlich wird. Oft reicht eine kleine persönliche Komponente.
Kapitel 5

KI-Nutzungsvereinbarung erstellen

Klare Regeln schaffen Sicherheit — für dich und für die Schüler. Dieser Prompt liefert einen Entwurf für eine Klassenvereinbarung, die du gemeinsam mit den Schülern besprechen und anpassen kannst. Das gemeinsame Erarbeiten erhöht die Akzeptanz erheblich.
Kapitel 5

Unterrichtseinheit KI-Kompetenz

KI-Kompetenz ist inzwischen eine Kernkompetenz — egal welches Fach du unterrichtest. Dieser Prompt liefert einen Ablaufplan für 2-3 Stunden, in denen Schüler lernen, KI-Ergebnisse kritisch einzuordnen. Praktische Übungen statt Frontalunterricht.
Kapitel 5

Bild analysieren lassen – Abitur-Vorbereitung Englisch

Dieser Ansatz funktioniert besonders gut in Englisch und anderen Fremdsprachen: KI kann Bilder, Plakate und Karikaturen analysieren — als Ausgangspunkt für eigene Schüleranalysen.
Kapitel 5

KI-Fehler im Unterricht sichtbar machen

Eine der wirkungsvollsten Übungen zur KI-Kompetenz: Die KI zu einem Thema befragen, das du gut kennst, und die Fehler gemeinsam identifizieren. Schüler verlassen die Stunde mit dem richtigen Maß an Skepsis — nicht Ablehnung, sondern kritischer Distanz.
Kapitel 5

Gruppenarbeit strukturieren

Erstelle eine strukturierte Gruppenarbeit für Klasse [X] zum Thema [THEMA]. Dauer: [X] Unterrichtsstunden. Gruppengrößen: [X]. Anforderungen: klare Rollenverteilung, definierte Zwischenpunkte, Endprodukt das präsentiert werden kann. Schulform: [X]. Differenzierung: optional schwierigere Rolle für Schnellere.
Kapitel 5

Aufgabenblatt für eine Exkursion

Erstelle ein Aufgabenblatt für eine Exkursion nach [ORT / THEMA] mit Klasse [X]. Aufgaben: vor der Exkursion (Erwartungen, Vorwissen), während der Exkursion (Beobachtungsaufgaben, Notizen), nach der Exkursion (Reflexion, Zusammenfassung). Umfang: eine Seite. Format: angemessen für Klasse [X].
Kapitel 5

Aufgabe differenzieren

Hier ist eine Aufgabe für Klasse 7: [AUFGABE]. Erstelle drei Versionen dieser Aufgabe: Version A für leistungsstarke Schüler (anspruchsvoller, mehr Eigenständigkeit), Version B als Standard, Version C vereinfacht mit mehr Hilfestellung und Strukturierung. Thema und Lernziel bleiben identisch.

Leistungsbewertung im KI-Zeitalter

Kapitel 6

KI-resistente Hausaufgabe entwickeln

Erstelle eine Hausaufgabe zum Thema [THEMA] für Klasse [X], die KI nicht einfach lösen kann, weil sie: (a) persönliche Beobachtung oder Erfahrung erfordert, oder (b) einen expliziten Lösungsweg verlangt, oder (c) eine Reflexion über den eigenen Lernstand enthält. Schulform: [SCHULFORM].
Kapitel 6

Klassenarbeit KI-resilient gestalten

Ich möchte eine Klassenarbeit zum Thema [THEMA] für Klasse [X] neu gestalten, sodass sie im KI-Zeitalter noch Kompetenzen misst. Aktuelle Aufgabe: [BESCHREIBUNG]. Schlage vor, wie ich die Aufgabe umformulieren kann, sodass: Verständnis statt Reproduktion gefordert wird, Transfer auf neue Situationen verlangt wird, oder persönliche Urteilsbildung eingefordert wird. Schulform: [SCHULFORM].
Kapitel 6

Eigenständigkeitserklärung mit KI-Transparenz formulieren

Formuliere eine Eigenständigkeitserklärung für [SCHULFORM / HOCHSCHULE], die KI-Nutzung nicht verbietet, sondern transparent macht. Die Erklärung soll: klar benennen was selbstständig sein muss (Urteile, Schlussfolgerungen, Argumentationsstruktur), KI-Unterstützung als zulässig kennzeichnen wenn sie deklariert wird, und die inhaltliche Verantwortung bei der Schülerin / beim Schüler belassen.

Feedback geben, ohne auszubrennen

Kapitel 7

Feedback auf einen Schülertext

Der Klassiker. du gibst den Schülertext ein und bekommst einen Feedback-Entwurf zurück — mit Stärken, Verbesserungspunkten und einem konkreten Vorschlag. Plane 3-5 Minuten ein, um das Feedback auf das Kind anzupassen. Der Rest ist bereits erledigt.
Kapitel 7

Feedback auf Niveau anpassen

Manchmal ist ein Feedback sachlich richtig, aber sprachlich nicht passend für die Person. Dieser Prompt nimmt dein Feedback und übersetzt es in eine Version, die für den jeweiligen Schüler verständlich und motivierend ist — ohne den Inhalt zu verändern.
Kapitel 7

Sammel-Feedback für die ganze Klasse

Nach dem Korrigieren eines ganzen Klassensatzes hast du ein klares Bild: Was hat die Klasse insgesamt gut gemacht, wo liegt der gemeinsame Entwicklungsbedarf? Dieser Prompt formt das in fünf Minuten mündliches Klassenfeedback um.
Kapitel 7

Feedback auf eine Schülerpräsentation

Direkt nach einer Präsentation drei bis vier Sätze sagen, die wertschätzend und konkret sind — das ist schwieriger als es klingt. Dieser Prompt liefert dir auf Basis deiner Stichworte ein ausformuliertes mündliches Feedback, das du sofort einsetzen kannst.
Kapitel 7

Selbsteinschätzungsbogen erstellen

Selbstreflexion ist eine der wertvollsten Kompetenzen, die Schüler entwickeln können. Dieser Prompt erstellt einen Bogen, den Schüler vor dem Lehrerfeedback ausfüllen — so kommen sie selbst als erste in Kontakt mit ihrer Leistung.
Kapitel 7

Peer-Feedback-Bogen erstellen

Schüler geben sich gegenseitig Feedback — aber ohne strukturierte Vorlage wird das oft zu vage oder zu persönlich. Dieser Prompt erstellt einen Bogen mit konkreten, beobachtbaren Kriterien für genau deine Aufgabenstellung.
Kapitel 7

Bewertungsraster erstellen

Transparenz bei der Notengebung ist einer der wichtigsten Faktoren für Akzeptanz. Dieser Prompt erstellt ein tabellarisches Raster, das du den Schülern vorab geben kannst — damit sie wissen, woran sie gemessen werden.
Kapitel 7

Notenentscheidung begründen

Wenn ein Elternteil die Note in Frage stellt, hilft sachliche, respektvolle Begründung. Dieser Prompt formt deine Stichworte in eine formulierte Begründung, die du per Mail oder im Gespräch verwenden kannst.
Kapitel 7

Individueller Feedback-Kommentar aus Stichpunkten

Ein Schüler hat folgenden Text eingereicht: [KURZE NEUTRALE BESCHREIBUNG OHNE NAMEN]. Meine Beobachtungen: [STICHPUNKTE ZU STÄRKEN UND SCHWÄCHEN]. Formuliere einen motivierenden Feedback-Kommentar (ca. 60 Wörter), der konkrete Verbesserungshinweise gibt und den nächsten Schritt benennt.
Kapitel 7

Prüfungsfragen für mündliche Prüfung

Erstelle 12 Prüfungsfragen zum Thema [THEMA] für eine mündliche Prüfung in Klasse [X]. Vier Fragen auf Reproduktionsniveau, vier auf Transferniveau, vier auf Urteilsniveau. Fach: [FACH]. Schulform: [SCHULFORM].
Kapitel 7

Mündliche Prüfung dokumentieren

Erstelle aus folgenden Stichpunkten ein Prüfungsprotokoll: [STICHPUNKTE, ANONYMISIERT]. Struktur: Fragen, Antworten (stichwortartig), Bewertung, Begründung. Ton: sachlich, formal.
Kapitel 7

Schnell-Feedback für eine ganze Klasse

Ich unterrichte eine Klasse von 25 Schülerinnen und Schülern. Nach einer Aufsatz-Einheit habe ich folgende allgemeinen Beobachtungen gemacht: [STICHPUNKTE]. Formuliere ein kurzes Klassen-Feedback (ca. 80 Wörter), das die häufigsten Stärken benennt, auf die häufigsten Fehler hinweist und eine konkrete Empfehlung für den nächsten Schritt gibt.
Kapitel 7

Kurzkommentar für digitales Dokument

Ich kommentiere folgenden Schülertext in einem digitalen Dokument: [TEXT]. Erstelle drei kurze Kommentare (je max. 20 Wörter): einen zu einer Stärke, einen zu einem formalen Fehler, einen zu einem inhaltlichen Verbesserungsvorschlag. Ton: direkt und konkret, nicht ausschweifend.

Verwaltung & Dokumentation

Kapitel 8

Protokoll aus Stichpunkten

du hast die Sitzung mitgeschrieben — jetzt musst du ein lesbares Protokoll daraus machen. Dieser Prompt nimmt deine Stichpunkte und liefert in Sekunden ein strukturiertes Protokoll mit Tagesordnung, Beschlüssen und nächsten Schritten.
Kapitel 8

Sprachaufnahme zu Protokoll

Wenn du eine kurze Aufnahme der Besprechung gemacht hast und ein Transkript vorliegt, übernimmt dieser Prompt die Bereinigung. Füller, Wiederholungen und Abschweifungen werden herausgefiltert — übrig bleibt das Wesentliche.
Kapitel 8

Kurzbericht für die Schulleitung

Manchmal muss es schnell gehen: Ein kurzer Bericht zur Projektwoche, zur Fortbildung oder zum neuen Stundenplan. Dieser Prompt formt deine Stichworte in einen professionellen Kurzbericht um.
Kapitel 8

Interne E-Mail formulieren

Von der Einladung zur Fachkonferenz bis zur Info an den Schulelternbeirat — dieser Prompt liefert den Entwurf. Ton und Länge kannst du anpassen. Besonders nützlich, wenn du nach einem langen Schultag keine Energie mehr für das leere Blatt hast.
Kapitel 8

Antrag formulieren

Ob Exkursion, Materialien oder Fortbildung — ein gut begründeter Antrag hat bessere Chancen. Dieser Prompt formt deine Informationen in einen überzeugenden, sachlichen Antrag um.
Kapitel 8

Vorfall dokumentieren

Vorfallsdokumentation muss sachlich, neutral und vollständig sein. Dieser Prompt hilft dir, die Dokumentation korrekt zu formulieren — immer ohne echte Namen, nur mit neutralen Bezeichnungen wie Schüler A. Datenschutz einhalten.
Kapitel 8

Gesprächsnotiz erstellen

Nach einem wichtigen Gespräch eine kurze Notiz anlegen — das schützt dich im Zweifelsfall und schafft Verbindlichkeit. Dieser Prompt formt deine Erinnerung in eine saubere Gesprächsnotiz um.
Kapitel 8

Antwort auf eine kritische Eltern-E-Mail

Ich habe eine E-Mail von Eltern erhalten, die die Beurteilung ihrer Tochter in der letzten Schularbeit für unfair halten. Ton der E-Mail: vorwurfsvoll, aber sachlich. Schreib eine professionelle, deeskalierende Antwort, die meinen Standpunkt erläutert, ohne defensiv zu klingen. Struktur: Verständnis zeigen, Sachverhalt erklären, nächsten Schritt benennen. Länge: maximal 150 Wörter.
Kapitel 8

Einladung zu einem Elternabend

Formuliere eine freundliche Einladung zum Elternabend der Klasse 7b. Termin: [DATUM], [UHRZEIT]. Themen: Lernstand nach dem ersten Halbjahr, Ausflug im März, neue Hausaufgabenregelung. Ton: einladend, nicht formell. Länge: maximal 120 Wörter.
Kapitel 8

Konferenzprotokoll aus Stichpunkten

Erstelle ein Konferenzprotokoll aus folgenden Stichpunkten: [DEINE STICHPUNKTE]. Struktur: Datum und Anwesende (Platzhalter), Beschlüsse, offene Fragen, nächste Schritte. Ton: sachlich, formal. Keine Wertungen, nur Fakten.
Kapitel 8

Begründung einer abweichenden Beurteilung

Formuliere eine sachliche, stichhaltige Begründung für folgende Situation: [BESCHREIBUNG]. Die Begründung soll nachvollziehbar und rechtssicher formuliert sein. Maximal 80 Wörter.
Kapitel 8

Projektbeschreibung für einen Förderantrag

Schreib eine Projektbeschreibung für einen Förderantrag. Projekttitel: [TITEL]. Ziel: [ZIEL]. Zielgruppe: [Z.B. Klasse 8, ca. 25 Schülerinnen und Schüler]. Laufzeit: [ZEITRAUM]. Benötigte Mittel: [BETRAG, WOFÜR]. Ton: überzeugend, sachlich, formell. Länge: ca. 200 Wörter.
Kapitel 8

Vertretungsstunde vorbereiten

Erstelle eine Vertretungsstunde für Klasse [X] im Fach [FACH], die ein fachfremder Kollege ohne Vorbereitung durchführen kann. Thema: [THEMA oder offen]. Dauer: [X] Minuten. Methode: möglichst selbstständige Schülerarbeit. Materialien: nur Heft und Stift, kein Drucker nötig. Ziel: produktive Beschäftigung ohne Bewertungsdruck.
Kapitel 8

Schuljahresbericht für eine Klasse

Ich unterrichte Klasse [X] im Fach [FACH]. Folgende Themen wurden behandelt: [LISTE]. Besonderheiten: [PROJEKTE, AUSFLÜGE, BESONDERE EREIGNISSE]. Erstelle einen strukturierten Jahresbericht für die Schulleitung. Ton: sachlich, professionell. Umfang: ca. 200-250 Wörter. Struktur: Überblick, Highlights, Lernstand, Ausblick.
Kapitel 8

Veranstaltungsbericht

Schreib einen Bericht über [VERANSTALTUNG] der Klasse [X] am [DATUM]. Programm: [STICHPUNKTE]. Highlights: [STICHPUNKTE]. Lernziele: [OPTIONAL]. Zielgruppe des Berichts: [Schulleitung / Elternbrief / Schülerzeitung]. Ton entsprechend anpassen. Länge: ca. [X] Wörter.
Kapitel 8

Aufgabenliste priorisieren

Ich habe folgende Aufgaben zu erledigen: [LISTE]. Zeitrahmen: [BIS WANN]. Hilf mir, diese nach Dringlichkeit und Wichtigkeit zu sortieren und empfehle eine Reihenfolge. Was kann delegiert oder verschoben werden?

KI und Datenschutz

Kapitel 9

Text vor Eingabe anonymisieren

Bevor du einen Text mit Personenbezug in eine KI eingibst, solltest du ihn anonymisieren. Dieser Prompt macht genau das automatisch — er ersetzt alle Namen und identifizierenden Merkmale durch neutrale Platzhalter, ohne den Inhalt zu verändern.
Kapitel 9

Schulinterne KI-Leitlinien entwickeln

Wenn deine Schule noch keine Regelung für KI-Nutzung hat, ist dieser Prompt ein guter Ausgangspunkt für die Diskussion im Kollegium. Er liefert einen strukturierten Entwurf, der alle wichtigen Bereiche abdeckt — von Datenschutz bis Prüfungsrecht.
Kapitel 9

Elterninformation zur KI-Nutzung im Unterricht

Formuliere einen kurzen Elternbrief, der erklärt, dass KI-Tools im Unterricht eingesetzt werden. Ton: transparent, sachlich, nicht alarmistisch. Betone: keine persönlichen Daten werden eingegeben, die Nutzung ist didaktisch begleitet, Eltern können Rückfragen stellen. Länge: maximal 150 Wörter.

Fortbildung & Selbstentwicklung

Kapitel 10

Fachartikel zusammenfassen

du hast einen langen Fachartikel, aber keine Zeit, ihn gründlich zu lesen? Dieser Prompt liefert die Kernaussagen in 5 Stichpunkten — inklusive der Frage, was das konkret für deinen Unterricht bedeutet. Nicht als Ersatz für das Lesen, aber als schneller Einstieg.
Kapitel 10

Neue Methode verstehen

Kollegen schwärmen von Flipped Classroom oder Design Thinking — aber was ist das eigentlich genau? Dieser Prompt erklärt neue Unterrichtsmethoden praxisnah, ohne Theorie um der Theorie willen — mit konkreten Hinweisen, was du zum Ausprobieren brauchst.
Kapitel 10

Persönlicher Lernplan

Weiterbildung ohne Plan verläuft selten erfolgreich. Dieser Prompt erstellt dir einen realistischen Lernplan für ein selbst gewähltes Thema — mit wöchentlichen Zielen, Ressourcen und Reflexionsfragen. Das Zauberwort: durchhaltbar, nicht perfekt.
Kapitel 10

Fortbildung nachbereiten

Nach einer Fortbildung sind die Erkenntnisse oft noch frisch — aber ohne Nachbereitung verschwinden sie im Alltag. Dieser Prompt hilft dir, das Gelernte zu strukturieren und in konkrete nächste Schritte zu übersetzen.
Kapitel 10

Unterrichtsstunde reflektieren

Reflexion ist die wichtigste Quelle professioneller Entwicklung — aber sie passiert selten spontan. Dieser Prompt gibt dir Impulse zum Weiterdenken, ohne zu bewerten. Fünf Minuten nach der Stunde, drei Stichworte eingeben, und du hast einen strukturierten Reflexionseinstieg.
Kapitel 10

Eigene Stärken und Entwicklungsfelder kartieren

Manchmal ist es schwer, die eigene Entwicklung zu sehen, wenn man mitten drin steckt. Dieser Prompt hilft dir, deine Stärken und Entwicklungsfelder bewusster zu kartieren — als Grundlage für ein Mitarbeitergespräch oder einfach für dich selbst.
Kapitel 10

Bewerbungsschreiben für Funktionsstellen

Wer sich auf eine Fachbereichsleitung oder Koordinationsstelle bewirbt, braucht ein Schreiben, das professionell und authentisch ist — ohne leeres Karrierevokabular. Dieser Prompt liefert den Entwurf auf Basis deiner Stichworte.
Kapitel 10

Vorbereitung auf ein Mitarbeitergespräch

Mitarbeitergespräche laufen besser, wenn man sie vorbereitet hat. Dieser Prompt hilft dir, deine Anliegen klar zu formulieren, auf kritisches Feedback vorbereitet zu sein und das Gespräch mit guten Abschlussfragen zu beenden.
Kapitel 10

Fachartikel für den Unterrichtsalltag aufbereiten

Ich habe folgenden Fachartikel zusammengefasst: [DEINE ZUSAMMENFASSUNG]. Was sind die drei wichtigsten praktischen Implikationen für den Unterricht in Klasse [X] im Fach [FACH]? Formuliere sie als konkrete Handlungsempfehlungen, keine theoretischen Aussagen.
Kapitel 10

Beobachtungsbogen für Hospitation

Erstelle einen Beobachtungsbogen für eine kollegiale Hospitation im Fach [FACH], Klasse [X]. Fokus: [VEREINBARTER SCHWERPUNKT, Z.B. Klassenführung / Schüleraktivierung / Differenzierung]. Kriterien: konkret und beobachtbar, nicht interpretierend. Format: max. eine Seite.
Kapitel 10

Hospitations-Feedback formulieren

Ich habe eine Unterrichtsstunde hospitiert. Meine Beobachtungen: [STICHPUNKTE]. Formuliere ein konstruktives Feedback für das anschließende Kolleggespräch. Ton: wertschätzend, konkret, entwicklungsorientiert. Struktur: Stärken, Entwicklungsfelder, eine konkrete Empfehlung für den nächsten Schritt.
Kapitel 10 · Neu

20-Stunden-Lernplan

Ich möchte [Thema / Fähigkeit] in 20 Stunden lernen. Erstelle mir einen Plan, der sich nur auf das Wesentlichste konzentriert. Teile ihn in 10 Blöcke à 2 Stunden ein. Jeder Block braucht: – Was genau gelernt wird – Eine konkrete Übung oder Ressource – Einen kurzen 15-Minuten-Check am Ende. Mein aktueller Wissensstand: [kurze Beschreibung].
Kapitel 10 · Neu

Anfängerfehler überspringen

Womit verschwenden Menschen Zeit, wenn sie [Thema] lernen? Nenne die 5 größten Fallen, warum sie passieren und was man stattdessen tun soll. Ich möchte Wochen im Kreis gehen vermeiden.
Kapitel 10 · Neu

Vom Bekannten ins Neue

Ich verstehe [bekanntes Konzept / Methode] bereits gut. Nutze das als Ausgangspunkt, um mir [neues Thema] beizubringen. Zeige mir: was ist ähnlich, was ist anders, wo gibt mir mein Vorwissen einen Vorsprung – und wo muss ich umdenken.
Kapitel 10 · Neu

Teach-Back-Schleife

Erkläre mir [Thema] einfach und klar. Ich wiederhole es danach in meinen eigenen Worten. Du findest heraus, was ich verstanden habe und was nicht. Wir machen weiter, bis ich es einem Kollegen ohne Nachschlagen erklären könnte.
Kapitel 10 · Neu

Fachartikel aktiv erschließen

Ich habe diesen Fachartikel selbst zusammengefasst: [MEINE ZUSAMMENFASSUNG] – Hier ist der Originaltext: [TEXT] – Vergleiche meine Zusammenfassung mit dem Original. Was habe ich richtig erfasst? Was habe ich übersehen oder falsch gewichtet? Was sind die 3 wichtigsten Punkte, die ich in meiner Zusammenfassung stärken sollte?

KI für Sprachfächer

Kapitel 11

Textfeedback auf Schülerniveau

Ich bin Schüler der Klasse [X] und habe folgenden Text geschrieben: [TEXT]. Gib mir Feedback, das ich verstehe: Was ist gut? Was kann ich verbessern? Maximal 5 konkrete Hinweise, in einfacher Sprache. Kein Lob ohne Substanz, keine Kritik ohne Erklärung.
Kapitel 11

Schreibanlass für unterschiedliche Niveaus

Entwickle drei Schreibanlässe zum Thema [THEMA] für Klasse [X]. Version A: offen und anspruchsvoll, für starke Schreiber. Version B: mit Strukturhilfe (z.B. Leitfragen). Version C: mit starker Strukturierung und Satzeinstiegen. Alle drei haben dasselbe Lernziel: [LERNZIEL].
Kapitel 11

Grammatik erklären mit Beispielen

Erkläre die Regel für [GRAMMATIKPHÄNOMEN] auf Deutsch. Dann gib 5 Beispielsätze auf [SPRACHE], vom einfachen zum schwierigen. Für jedes Beispiel eine kurze deutsche Erklärung, warum diese Regel hier gilt. Niveau: [NIVEAUSTUFE A1-C2].
Kapitel 11

Sprechanlässe für Partnerarbeit

Erstelle 8 Sprechanlässe für eine Partnerübung auf [NIVEAU], Thema: [THEMA]. Format: Frage-Antwort-Impuls. Sprache: [FREMDSPRACHE]. Jeder Sprechanlass soll [GRAMMATIKSTRUKTUR] provozieren. Schwierigkeitsgrad aufsteigend.
Kapitel 11

Authentische Lesetexte nach Niveau anpassen

Vereinfache folgenden Text für Niveau [A2/B1/B2]: [TEXT]. Behalte den inhaltlichen Kern, passe Vokabular und Satzkomplexität an. Markiere Schlüsselwörter fett. Füge 3 Verständnisfragen hinzu.
Kapitel 11

Lesetext für DaZ vereinfachen

Vereinfache folgenden Text für Lernende mit DaZ-Hintergrund, Sprachniveau A2-B1: [TEXT]. Verwende: kurze Sätze, häufige Grundvokabeln, kein Passiv, keine Nebensätze mit mehr als einem Einschub. Erhalte den Informationsgehalt.
Kapitel 11

Glossar für mehrsprachige Klassen

Erstelle ein Glossar für den Text [THEMA] mit den 15 wichtigsten Fachbegriffen. Format: Deutsch — einfache Erklärung auf Deutsch — Beispielsatz. Die Erklärungen sollen für Sprachniveau A2 verständlich sein.
Kapitel 11

Gestufter Leseauftrag

Erstelle einen Leseauftrag zum Text [TITEL / KURZBESCHREIBUNG] für Klasse [X]. Drei Aufgaben: (1) Informationsentnahme direkt aus dem Text, (2) Schlussfolgerung, die im Text nicht explizit steht, (3) persönliche Stellungnahme mit Textbezug. Niveau: [SCHULFORM].
Kapitel 11

Schreibkonferenz-Bogen

Erstelle einen Schreibkonferenz-Bogen für einen [TEXTTYP: Erörterung / Erzählung / Beschreibung / Bericht] in Klasse [X]. Kriterien: maximal 5, konkret und beobachtbar formuliert, positiv und konstruktiv. Je Kriterium eine Beobachtungsfrage und Platz für Notizen. Abschluss: eine Stärke, ein Verbesserungsvorschlag.
Kapitel 11

Grammatikübung mit authentischem Kontext

Erstelle eine Grammatikübung zur [GRAMMATIKREGEL] für Klasse [X] im Fach [SPRACHE]. Format: kein Lückentext mit einzelnen Sätzen, sondern ein kurzer zusammenhängender Text (80–100 Wörter) mit eingebauten Fehlern, die gefunden und korrigiert werden sollen. Thema des Textes: [ALLTAGSTHEMA].
Kapitel 11

Kontrastierende Interpretation

Schreibe eine kurze Interpretation der Textstelle [TEXTSTELLE] aus [WERK] von [AUTOR]. Fokus: [INTERPRETATIONSANSATZ, z.B. psychologisch / gesellschaftskritisch / motivisch]. Länge: ca. 150 Wörter. Diese Interpretation wird im Unterricht mit Schülerinterpretationen verglichen — sie soll daher eine klare These vertreten, nicht alle Möglichkeiten abwägen.
Kapitel 11

Bewertungsraster für Aufsätze

Erstelle ein Bewertungsraster für [AUFSATZTYP] in Klasse [X] an einem [SCHULFORM]. Kriterien: Inhalt, Struktur, Sprachrichtigkeit, Ausdruck/Stil. Für jedes Kriterium: 3–4 Niveaustufen mit konkreten Beschreibungen (nicht nur 'gut / befriedigend / ausreichend'). Gesamtpunktzahl: 20. Das Raster soll auch für Selbstbewertung durch Schüler geeignet sein.
Kapitel 11

Erster Korrekturblick auf Schüleraufsatz

Lies folgenden Schülertext und identifiziere: (1) formale Fehler (Rechtschreibung, Grammatik, Zeichensetzung), (2) strukturelle Schwächen (fehlendes Argument, unklare These, fehlender Schluss), (3) drei gelungene Stellen. Kein Feedback formulieren — nur Befunde auflisten. Klasse [X], Textart: [AUFSATZFORM]. Text: [TEXT]
Kapitel 11

Schlüsselbegriffe mehrsprachig

Erstelle eine Vokabelliste zu [THEMA] mit den 10 wichtigsten Begriffen. Für jeden Begriff: deutsche Bezeichnung, einfache deutsche Erklärung, und die Entsprechung auf [SPRACHE]. Die Übersetzungen sollen als Verständnishilfe dienen — keine fachliche Entsprechung, sondern alltagssprachliche Brücke.
Kapitel 11

Schreibimpuls für kreatives Schreiben

Erstelle 5 Schreibimpulse für kreatives Schreiben in Klasse [X]. Format: je ein Einstiegssatz (max. 15 Wörter), der eine Situation eröffnet, die zum Weiterschreiben einlädt. Die Impulse sollen: unterschiedliche Genres ansprechen, keine Vorannahmen über Geschlecht oder Herkunft machen, und für verschiedene Schreibkompetenzen zugänglich sein.

KI für MINT-Fächer

Kapitel 12

Aufgabenserie mit Differenzierung

Erstelle eine Aufgabenserie zum Thema [THEMA] für Klasse [X]. 3 Aufgaben auf Grundniveau (direkte Anwendung), 3 Aufgaben auf Mittelniveau (Transfer), 2 Aufgaben auf erhöhtem Niveau (Problemlösung, offene Ansätze). Alle Aufgaben sollen verschiedene Kontexte verwenden (z.B. Einkaufen, Sport, Natur). Lösungen separat.
Kapitel 12

Sachaufgaben mit Alltagsbezug

Erstelle 5 Sachaufgaben zum Thema [THEMA] mit Alltagsbezug für Klasse [X]. Die Situationen sollen authentisch wirken und verschiedene Lebensbereiche abdecken. Keine konstruierten "Peter kauft 17 Äpfel"-Situationen. Schwierigkeit: [NIVEAU].
Kapitel 12

Fachinhalt altersgerecht erklären

Erkläre [FACHKONZEPT] für Klasse [X] ohne Fachbegriffe zunächst mit einer Alltagsanalogie. Dann führe die Fachbegriffe ein und erkläre, wo die Analogie an Grenzen stößt. Sprache: klar, nicht vereinfachend.
Kapitel 12

Experimentvorbereitung dokumentieren

Erstelle ein Arbeitsblatt zur Vorbereitung des Experiments [EXPERIMENT] für Klasse [X]. Struktur: Lernziel, Materialien (Platzhalter), Versuchsanleitung in klaren Schritten, Beobachtungsprotokoll (ausfüllbar), Auswertungsfragen. Sicherheitshinweise: [JA/NEIN].
Kapitel 12

KI-Verhalten untersuchen

Wir untersuchen im Unterricht, wie KI funktioniert. Erstelle eine Aufgabensequenz für Klasse [X], in der Schüler folgendes herausfinden sollen: Wie reagiert KI auf vage Prompts? Wie reagiert sie auf präzise? Wo macht sie Fehler? Dauer: ca. 45 Minuten. Ziel: kritisches Verständnis von KI entwickeln.
Kapitel 12

Projektdokumentation strukturieren

Erstelle eine Vorlage für eine Projektdokumentation im Technikunterricht. Klasse [X], Projekt: [PROJEKTBESCHREIBUNG]. Kapitel: Planung, Materialien, Umsetzungsschritte, Probleme und Lösungen, Ergebnis, Reflexion. Format: ausfüllbar, Platzhalter für Skizzen.
Kapitel 12

Diagnostische Aufgaben

Zum Thema [THEMA] in Klasse [X] gibt es typische Verständnisfehler. Erstelle: (1) eine Liste der 5 häufigsten Fehlertypen mit kurzer Erklärung warum sie entstehen, (2) je eine diagnostische Aufgabe pro Fehlertyp, die diesen Fehler aufdeckt, (3) einen kurzen Hinweis, wie man als Lehrkraft auf diesen Fehlertyp reagiert.
Kapitel 12

Phänomen als Unterrichtseinstieg

Beschreibe ein alltagsnahes, überraschendes Phänomen aus dem Bereich [FACHGEBIET], das Schülerinnen und Schüler der Klasse [X] noch nicht erklären können. Das Phänomen soll: beobachtbar oder einfach nachzustellen sein, eine kontraintuitive Komponente haben, durch [LERNINHALT] erklärbar sein. Formuliere drei Hypothesen, die Schüler typischerweise aufstellen würden.
Kapitel 12

Modell erklären und begrenzen

Erkläre das Modell [MODELLNAME] für Klasse [X] im Fach [FACH]. Struktur: Was bildet das Modell ab? Was vereinfacht es? Was kann es nicht erklären? Gib ein Beispiel, wo das Modell an seine Grenzen stößt. Sprache: klar, ohne unnötige Fachbegriffe.
Kapitel 12

Algorithmus in Alltagssprache

Erkläre den Algorithmus [ALGORITHMUS] ohne Fachbegriffe für Schüler der Klasse [X] ohne Vorkenntnisse. Nutze eine Analogie aus dem Alltag. Dann zeige, wie die Analogie auf den Algorithmus übertragen wird. Benenne, wo die Analogie an ihre Grenzen stößt.
Kapitel 12

Algorithmus schrittweise entwickeln

Ich möchte Schüler der Klasse [X] dazu bringen, selbst einen einfachen Algorithmus für [PROBLEM] zu entwickeln. Erstelle eine Aufgabensequenz in 4 Schritten: Intuitive Lösung beschreiben, Lösung präzisieren, Lösung formalisieren, Lösung auf Varianten testen. Jeder Schritt als eigenständige Aufgabe mit Erwartungshorizont.
Kapitel 12

Realistischer Datensatz für Statistikunterricht

Erstelle einen synthetischen Datensatz für eine Statistikaufgabe in Klasse [X]. Thema: [ALLTAGSTHEMA, z.B. Schulsportergebnisse / Umfrage Freizeitverhalten / Temperaturmessungen]. Umfang: 20 Datenpunkte. Der Datensatz soll: eine sichtbare Tendenz haben (die Schüler identifizieren sollen), einen Ausreißer enthalten, und für [STATISTISCHE METHODE] geeignet sein. Format: Tabelle.
Kapitel 12

Fehlkonzept-Aufdeckungsaufgabe

Entwickle eine Aufgabe für Klasse [X] im Fach [FACH], die folgendes verbreitetes Fehlkonzept aufdeckt: [FEHLKONZEPT]. Die Aufgabe soll: zunächst die intuitive, falsche Antwort nahelegen, dann durch Beobachtung oder Experiment zum richtigen Verständnis führen, und mit einer Erklärungsaufgabe enden ('Warum war deine erste Vermutung falsch?').
Kapitel 12

Fächerverbindendes Unterrichtsszenario

Entwickle ein fächerverbindendes Unterrichtsszenario für die Klassen [X] zum Thema [THEMA]. Beteiligte Fächer: [FACH 1] und [FACH 2]. Struktur: ein gemeinsamer Problemanlass, Bearbeitungsphase in den Einzelfächern, gemeinsame Zusammenführung. Lernziele: für jedes Fach separat und ein gemeinsames. Dauer: [X] Unterrichtsstunden gesamt.
Kapitel 12

Gedankenexperiment entwickeln

Entwickle ein Gedankenexperiment zum Thema [THEMA] für Klasse [X] im Fach [FACH]. Das Experiment soll: ohne Materialien durchführbar sein, eine überprüfbare Vorhersage ermöglichen, und zum Kern des Lernziels führen. Abschluss: eine Diskussionsfrage, die über das Experiment hinausgeht.

KI für Geistes- & Gesellschaftswissenschaften

Kapitel 13

Quellenanalyse vorbereiten

Erstelle Leitfragen für die Analyse folgender historischer Quelle: [QUELLENTYP, EPOCHE, KONTEXT]. Leitfragen sollen: Herkunft und Entstehungskontext klären, Aussageabsicht untersuchen, Zuverlässigkeit einschätzen helfen, historischen Kontext verknüpfen. Niveau: [SCHULFORM, KLASSE].
Kapitel 13

Multiperspektivität herstellen

Erkläre das Ereignis [HISTORISCHES EREIGNIS] aus drei verschiedenen Perspektiven: [PERSPEKTIVE 1], [PERSPEKTIVE 2], [PERSPEKTIVE 3]. Für jede Perspektive: Wie wurde das Ereignis wahrgenommen? Welche Interessen spielten eine Rolle? Keine Wertung, nur Darstellung der jeweiligen Sicht. Ziel: Multiperspektivität im Unterricht.
Kapitel 13

Pro-Contra-Debatte vorbereiten

Erstelle Argumente für eine Debatte zum Thema [THESE]. Jeweils 5 starke Pro-Argumente und 5 starke Contra-Argumente. Argumente sollen: auf Fakten basieren, real vertreten werden (nicht Strohmann-Argumente), für [KLASSE] verständlich formuliert sein. Zusätzlich: 3 Scheinargumente, die beide Seiten verwenden könnten.
Kapitel 13

Politisches Analyse-Werkzeug

Erstelle ein Analyseraster für [POLITISCHES DOKUMENT / REDE / MASSNAHME]. Kategorien: Kernaussagen, Zielgruppe, Wertvorstellungen dahinter, mögliche Interessen, mögliche Kritikpunkte. Format: Tabelle, ausfüllbar für Schüler.
Kapitel 13

Ethisches Dilemma aufbereiten

Erstelle ein ethisches Dilemma für Klasse [X] zum Thema [WERTEFRAGE]. Das Dilemma soll: keine eindeutige Lösung haben, verschiedene ethische Prinzipien in Konflikt bringen, einen konkreten, nachvollziehbaren Kontext haben. Zusätzlich: 3 Diskussionsfragen und mögliche Antwortpositionen.
Kapitel 13

Raumvergleich strukturieren

Erstelle einen strukturierten Vergleich von [REGION 1] und [REGION 2] nach folgenden Kriterien: Klima, Wirtschaftsstruktur, Bevölkerungsverteilung, Hauptprobleme, Entwicklungsperspektiven. Format: Tabelle mit Quellhinweisen, die ich prüfen soll. Kein Anspruch auf Aktualität der Zahlen — ich prüfe die Daten selbst.
Kapitel 13

Narrativvergleich

Beschreibe das Ereignis [HISTORISCHES EREIGNIS] kurz aus zwei verschiedenen nationalen oder kulturellen Narrativen: [NARRATIV 1] und [NARRATIV 2]. Zeige, welche Aspekte jeweils betont werden, welche weggelassen werden, und welche Wertungen implizit vorhanden sind. Keine Wertung durch die KI — nur Darstellung beider Narrative.
Kapitel 13

Propaganda-Analyse

Erstelle zwei kurze Texte (je ca. 80 Wörter) zum Thema [POLITISCHES THEMA]: einen sachlichen Informationstext und einen persuasiven Text mit propagandistischen Stilmitteln. Die Stilmittel sollen im propagandistischen Text erkennbar, aber nicht plakativ sein. Diese Texte werden im Unterricht zur Analyse eingesetzt.
Kapitel 13

Philosophisches Streitgespräch

Erstelle einen fiktiven philosophischen Dialog zwischen zwei Positionen zum Thema [FRAGE, z.B. 'Kann KI moralisch handeln?']. Position A vertritt [THESE], Position B vertritt [GEGENTHESE]. Der Dialog soll: die Kernargumente beider Seiten stark darstellen, keine Position favorisieren, und mit einer offenen Frage enden. Länge: ca. 300 Wörter. Niveau: Klasse [X].
Kapitel 13

Aktuelles Thema didaktisch aufbereiten

Ich möchte das Thema [AKTUELLES GEOGRAFISCHES THEMA] im Unterricht der Klasse [X] behandeln. Erstelle eine didaktische Grundstruktur: Einstieg mit einer konkreten Situation, Erarbeitungsphase mit zwei bis drei Kernfragen, Materialempfehlungen (Quellen, die ich selbst aktualisieren werde), Sicherung mit einem Transfer-Impuls. Keine konkreten Zahlen — die recherchiere ich selbst.
Kapitel 13

Kontrafaktisches Szenario

Entwickle ein kontrafaktisches Szenario zum Thema [HISTORISCHES EREIGNIS] für den Geschichtsunterricht der Klasse [X]. Ausgangsfrage: 'Was wäre, wenn [ENTSCHEIDENDER FAKTOR] anders gewesen wäre?' Das Szenario soll: historisch informiert sein (keine beliebigen Spekulationen), mehrere plausible Konsequenzen aufzeigen, und zur Diskussion darüber anregen, welche Faktoren historisch wirklich entscheide
Kapitel 13

Institution durch Fallbeispiel erklären

Erkläre die Funktion von [INSTITUTION] anhand eines konkreten, aktuellen oder fiktiven Fallbeispiels für Klasse [X]. Zeige Schritt für Schritt, welche Rolle diese Institution spielt, welche anderen Institutionen beteiligt sind, und wo Bürgerinnen und Bürger Einfluss haben. Keine trockene Definition — sondern ein Ablauf.
Kapitel 13

Sokrates-Methode simulieren

Ich möchte mit Schülerinnen und Schülern der Klasse [X] die Methode des sokratischen Gesprächs üben. These der Schüler: [THESE]. Spiele die Rolle eines kritischen Gesprächspartners: Stelle Rückfragen, die die These schärfen oder herausfordern. Liefere keine eigene Antwort — nur Fragen, die zum Nachdenken zwingen. Max. 5 Fragen.
Kapitel 13

Wirtschaftlichen Sachverhalt vereinfachen

Erkläre folgenden wirtschaftlichen Sachverhalt für Schülerinnen und Schüler der Klasse [X]: [SACHVERHALT]. Vereinfache so, dass die Kernaussage erhalten bleibt, aber kein volkswirtschaftliches Vorwissen nötig ist. Nutze ein Alltagsbeispiel als Analogie. Formuliere abschließend eine Transferfrage, die auf den Alltag der Schüler zielt.

KI für künstlerisch-musische Fächer

Kapitel 14

Bildanalyse-Leitfaden erstellen

Erstelle einen Leitfaden zur Bildanalyse für Klasse [X]. Struktur: Beschreibung (was sehe ich?), Analyse (wie ist es gemacht?), Interpretation (was bedeutet es?), Wertung (wie wirkt es auf mich, und warum?). Sprache: altersgemäß. Format: ausfüllbar, mit Platz für eigene Anmerkungen.
Kapitel 14

Künstlerbiografie für den Unterricht

Erstelle eine unterrichtsgerechte Zusammenfassung über [KÜNSTLER/IN] für Klasse [X]. Inhalt: Lebensdaten, prägender Kontext, wichtigste Werke (Titel und kurze Beschreibung), Stilmerkmale, Bedeutung für die Kunstgeschichte. Länge: ca. 200 Wörter. Ton: zugänglich, nicht lexikalisch.
Kapitel 14

Musiktheorie erklären

Erkläre [MUSIKTHEORETISCHES KONZEPT] für Schüler der Klasse [X] ohne Vorkenntnisse. Nutze Analogien aus dem Alltag. Erkläre dann, warum das Konzept beim Musizieren praktisch relevant ist. Abschließend: 3 einfache Übungsaufgaben ohne Instrument.
Kapitel 14

Hörprotokoll-Vorlage erstellen

Erstelle ein Hörprotokoll für [MUSIKSTÜCK / GATTUNG] für Klasse [X]. Kategorien: Besetzung/Klangfarbe, Rhythmus/Tempo, Dynamik, Melodie/Harmonie, Form/Struktur, Wirkung. Format: ausfüllbar, mit offenen und geschlossenen Fragen gemischt.
Kapitel 14

Sporteinheit planen

Plane eine [X]-minütige Sportstunde zum Thema [BEWEGUNGSFORM] für Klasse [X]. Struktur: Aufwärmen (ca. [X] Min.), Hauptteil mit zwei Übungsformen, Spiel oder Wettkampfform, Abschluss/Reflexion. Schwerpunkt: [MOTORISCHE FERTIGKEIT / SOZIALES LERNEN / AUSDAUER]. Keine speziellen Geräte außer [VERFÜGBARE AUSSTATTUNG].
Kapitel 14

Gestaltungsauftrag formulieren

Erstelle einen Gestaltungsauftrag für Klasse [X] zum Thema [THEMA]. Der Auftrag soll: ein konkretes bildnerisches Problem stellen (nicht nur 'male etwas über X'), einen Entscheidungsspielraum lassen, der individuelle Lösungen ermöglicht, und ein Reflexionselement enthalten. Material: [VERFÜGBARE MATERIALIEN]. Zeitrahmen: [X] Unterrichtsstunden.
Kapitel 14

Portfolio-Reflexionsfragen

Erstelle 5 Reflexionsfragen für ein Kunstportfolio der Klasse [X]. Die Fragen sollen: den Entstehungsprozess in den Blick nehmen (nicht nur das Ergebnis), für Schüler ohne kunsttheoretisches Vorwissen verständlich sein, und ehrliche, persönliche Antworten ermöglichen statt 'richtige' Antworten.
Kapitel 14

Kompositionsimpuls

Erstelle einen kurzen musikalischen Kompositionsimpuls für Klasse [X] im Fach Musik. Nicht als Notation, sondern als sprachliche Beschreibung: ein Rhythmusmuster in 4/4-Takt (als Silbenfolge beschrieben), eine Akkordfolge (als Buchstabennotation), eine Vorstellung der Stimmung oder Charakter. Das Ergebnis dient als Ausgangspunkt, den Schülerinnen und Schüler nach eigenen Vorstellungen weiterentwic
Kapitel 14

Szenen-Impuls für darstellendes Spiel

Erstelle drei kurze Szenarien für Improvisationsübungen im Darstellenden Spiel für Klasse [X]. Jedes Szenario: eine Ausgangssituation (2–3 Sätze), zwei klar unterschiedliche Rollen mit verschiedenen Zielen, und einen Konfliktauslöser. Die Szenarien sollen alltagsnah und für die Altersgruppe relevant sein — keine Extremsituationen.
Kapitel 14

Figurencharakter entwickeln

Hilf mir, eine Figur für ein Schultheaterstück zu entwickeln. Name: [NAME]. Alter: [ALTER]. Lebensumstand: [KURZE BESCHREIBUNG]. Erstelle: 5 charakteristische Eigenschaften, 3 typische Redewendungen oder Satzanfänge dieser Figur, und 2 innere Widersprüche, die sie interessant machen.
Kapitel 14

Prozessorientiertes Bewertungsraster

Erstelle ein Bewertungsraster für [AUFGABE: z.B. Bildnerisches Projekt / Musikalische Gestaltung / Theaterszene] in Klasse [X]. Das Raster soll: den kreativen Prozess (Planung, Umsetzung, Reflexion) stärker gewichten als das fertige Ergebnis, Kriterien enthalten, die auch für Schüler ohne besondere Begabung erreichbar sind, und sowohl Fremd- als auch Selbstbewertung ermöglichen.
Kapitel 14

Persönliche Begegnung mit einem Kunstwerk

Beschreibe das Kunstwerk [WERK] von [KÜNSTLER] so, als würdest du es einem Schüler der Klasse [X] zum ersten Mal zeigen. Nicht historisch erklären — sondern: Was sieht man zuerst? Was wirkt merkwürdig oder überraschend? Welche Frage stellt das Werk? Abschluss: eine persönliche Frage an den Betrachter.
Kapitel 14

Hörbeschreibung vorbereiten

Ich möchte in Klasse [X] das Musikstück [STÜCK, KOMPONIST] hören lassen. Erstelle eine Höraufgabe: Drei Aspekte, auf die Schüler beim Hören achten sollen (ohne Fachbegriffe), und drei Fragen für das Gespräch danach. Keine Informationen über Stück oder Epoche vorab — die kommen nach dem Hören.
Kapitel 14

Sportliches Entwicklungsportfolio

Erstelle einen einfachen Dokumentationsbogen für ein sportliches Entwicklungsportfolio in Klasse [X]. Disziplin: [SPORTART / BEWEGUNGSFELD]. Inhalte: persönliche Ausgangswerte, Zwischenmessungen, Endjahreswerte, eigene Einschätzung der Entwicklung. Format: eine Seite, auch für leistungsschwache Schüler motivierend gestaltet — kein Vergleich mit anderen, nur Vergleich mit sich selbst.
Kapitel 14

KI-Werk als Ausgangspunkt für eigene Kreativität

Erstelle ein kurzes kreatives Werk (Kurztext / Skizze-Beschreibung / Kompositionsidee) zum Thema [THEMA] im Stil von [GATTUNG / STILRICHTUNG]. Das Ergebnis soll erkennbar KI-generiert wirken — also korrekt, aber ohne persönliche Note. Es dient als Ausgangspunkt, den Schülerinnen und Schüler im Unterricht gezielt überarbeiten und persönlicher machen.

KI für Berufsschulen & Ausbildung

Kapitel 15

Lernfeldsituation entwickeln

Erstelle eine berufliche Handlungssituation für das Lernfeld [LERNFELD] im Ausbildungsberuf [BERUF]. Die Situation soll: authentisch und im Berufsleben vorkommend sein, das Lernfeldziel [ZIEL] direkt ansprechen, für Lernende mit [X] Monaten Ausbildungserfahrung angemessen sein. Format: Situationsbeschreibung (ca. 100 Wörter), Arbeitsauftrag in 3 Schritten, Kompetenzziele.
Kapitel 15

Differenzierung für heterogene Ausbildungsklassen

Ich habe eine Ausbildungsklasse [BERUF], in der die Lernenden zwischen [ALTERSRANGE] alt sind und sehr unterschiedliche schulische Voraussetzungen mitbringen. Erstelle zum Thema [THEMA] drei Aufgabenvarianten: für Lernende mit schwachen schulischen Grundlagen, für den Durchschnitt, für Lernende mit starkem schulischen Hintergrund. Alle verfolgen dasselbe berufliche Lernziel.
Kapitel 15

Prüfungsrelevante Themen aufbereiten

Erstelle eine kompakte Zusammenfassung des prüfungsrelevanten Stoffs zum Thema [THEMA] im Ausbildungsberuf [BERUF] für die [Zwischen-/Abschluss-]prüfung. Format: Kernaussagen als Merksätze, wichtigste Begriffe mit kurzer Definition, typische Prüfungsfragetypen mit Lösungshinweis. Länge: max. 2 Seiten.
Kapitel 15

Musteraufgaben im Prüfungsstil erstellen

Erstelle 5 Aufgaben im Stil der [KAMMERPRÜFUNG] zum Thema [THEMA] im Ausbildungsberuf [BERUF]. Aufgabentypen: [MULTIPLE CHOICE / OFFENE FRAGE / FALLSTUDIE]. Schwierigkeit: entsprechend Prüfungsniveau. Lösungshinweise separat.
Kapitel 15

Rückmeldung an Ausbildungsbetrieb

Formuliere eine professionelle Rückmeldung an einen Ausbildungsbetrieb über einen Auszubildenden. Beobachtungen (anonymisiert): [STICHPUNKTE]. Ton: konstruktiv, partnerschaftlich, nicht bewertend, lösungsorientiert. Länge: max. 150 Wörter.
Kapitel 15

Lernortkonferenz vorbereiten

Ich bereite eine Lernortkonferenz mit [X] Betrieben vor. Themen: [THEMEN]. Erstelle eine strukturierte Agenda (90 Minuten), die Betriebsperspektiven aktiv einbindet, Ergebnisse sichert und einen klaren Handlungsplan entwickelt. Moderationshinweise für jeden Agendapunkt.
Kapitel 15

Kurzbericht Lernstand für den Betrieb

Ich möchte einem Ausbildungsbetrieb eine kurze Rückmeldung zum Lernstand des Auszubildenden geben. Beobachtungen (anonymisiert): [STICHPUNKTE]. Format: max. eine halbe Seite, sachlich, lösungsorientiert. Struktur: aktueller Stand, Stärken, Entwicklungsfelder, konkrete Empfehlung für die betriebliche Praxis.
Kapitel 15

Transferaufgabe Schule–Betrieb

Erstelle eine Aufgabe, die den Auszubildenden dazu bringt, das in der Schule Gelernte im Betrieb zu beobachten und zu dokumentieren. Lerninhalt: [SCHULTHEMA]. Betrieblicher Kontext: [AUSBILDUNGSBERUF]. Format: kurzes Beobachtungsprotokoll mit 3–4 Leitfragen. Zeitaufwand: max. 30 Minuten.
Kapitel 15

Projektantrag-Vorlage

Erstelle eine Vorlage für einen Projektantrag im Ausbildungsberuf [BERUF]. Abschnitte: Ausgangssituation, Projektbeschreibung, Zielsetzung, Planung (Meilensteine), Ressourcen, Erfolgskriterien. Für jeden Abschnitt: eine kurze Erklärung was dort stehen soll und 2–3 Leitfragen als Schreibhilfe.
Kapitel 15

Reflexion nach Projektabschluss

Erstelle Leitfragen für die Reflexion eines abgeschlossenen Ausbildungsprojekts. Fragen sollen: Was habe ich gelernt?, Was würde ich anders machen?, Wie habe ich Probleme gelöst?, Was nehme ich für zukünftige Projekte mit? Sprache: direkt und konkret, kein Fachjargon.
Kapitel 15

Unterrichtsinhalt dreifach aufbereiten

Ich unterrichte [THEMA] in einer heterogenen Berufsschulklasse im Ausbildungsberuf [BERUF]. Erstelle den Inhalt in drei Varianten: Variante 1: für Lernende mit wenig schulischem Vorwissen, mit vielen Beispielen und kurzen Sätzen. Variante 2: Standard. Variante 3: für Lernende mit höherem schulischem Niveau, mit anspruchsvollerer Fachsprache und komplexeren Aufgaben.
Kapitel 15

Prüfungssimulation im Stile der Kammerprüfung

Erstelle eine Prüfungssimulation für die [Zwischen-/Abschluss-]prüfung im Ausbildungsberuf [BERUF] zum Thema [THEMA]. Format und Aufgabentypen sollen der echten Prüfung entsprechen. Schwierigkeit: prüfungsrealistisch. Zeitaufwand: [X] Minuten. Lösungshinweise separat.
Kapitel 15

Basistext mit Berufsbezug

Erstelle einen kurzen Text (max. 150 Wörter) zum Thema [BERUFSSPEZIFISCHES THEMA] für Lernende im Ausbildungsberuf [BERUF] mit schwachen Lesekenntnissen. Sprachliche Anforderungen: kurze Sätze, kein Passiv, häufige Wörter, Fachbegriffe erklärt. Anschließend: 3 einfache Verständnisfragen direkt aus dem Text.
Kapitel 15

Theorie-Praxis-Brücke

Ich unterrichte [THEMA] in einer Berufsschulklasse [BERUF]. Die Lernenden fragen sich, wozu sie das brauchen. Erstelle eine kurze Einführung (max. 100 Wörter), die erklärt, warum dieses theoretische Wissen im Betriebsalltag konkret relevant ist. Dann: eine Aufgabe, bei der Lernende einen Bezug zu ihrer eigenen Betriebserfahrung herstellen.
Kapitel 15

Digitale Kompetenz einführen

Ich möchte Auszubildenden im Beruf [BERUF] eine Einführung in [DIGITALE KOMPETENZ, z.B. Tabellenkalkulation / sichere Passwörter / KI-Tools im Beruf] geben. Erstelle eine 45-minütige Unterrichtseinheit: Einstieg mit Alltagsbezug, kurze Erklärung, praktische Aufgabe, Reflexion. Kein spezifisches Tool voraussetzen — allgemein und übertragbar.
Kapitel 15

Karrierewege nach der Ausbildung

Erstelle einen kurzen Überblick über berufliche Aufstiegsmöglichkeiten nach einer abgeschlossenen Ausbildung im Beruf [BERUF]. Struktur: direkte Weiterbildungen, mittelfristige Qualifikationen, langfristige Studienmöglichkeiten. Ton: motivierend und realistisch. Sprache: für Berufsschüler ohne Hochschulhintergrund verständlich. Max. 250 Wörter.
Kapitel 15

Berufspraktisches Fallszenario

Entwickle ein kurzes berufspraktisches Fallszenario für Auszubildende im Beruf [BERUF] im Lernfeld [LERNFELD]. Das Szenario soll: eine realistische Situation im Betriebsalltag darstellen, eine Entscheidung erfordern, die mehrere vertretbare Lösungen hat, und zum Austausch über Vor- und Nachteile verschiedener Vorgehensweisen einladen. Länge: ca. 150 Wörter.
Kapitel 15

Berufsbezogene Rechenaufgabe

Erstelle eine Rechenaufgabe für Auszubildende im Beruf [BERUF] zum Thema [MATHEMATISCHES THEMA, z.B. Prozentrechnung / Kalkulation / Mengenlehre]. Die Aufgabe soll: einen authentischen betrieblichen Kontext haben, alle nötigen Informationen enthalten, und eine eindeutige Lösung haben. Lösungsweg separat. Schwierigkeit: entsprechend Prüfungsniveau.
Kapitel 15

Kundengespräch simulieren

Entwickle ein Rollenspiel-Szenario für ein Kundengespräch im Ausbildungsberuf [BERUF]. Situation: [KURZE BESCHREIBUNG]. Rolle A: Auszubildender. Rolle B: Kunde mit einem konkreten Anliegen oder Problem. Ziel des Gesprächs: [ERWARTETES ERGEBNIS]. Schwierigkeit: Kunde ist nicht ganz einfach — hat eine zusätzliche Anforderung oder ein Missverständnis, das aufgelöst werden muss.
Kapitel 15

Aufgabe mit Nachteilsausgleich

Ich habe in meiner Ausbildungsklasse [BERUF] einen Auszubildenden mit [FÖRDERBEDARF, allgemein beschrieben, z.B. Lese-Rechtschreib-Schwäche / Aufmerksamkeitsstörung / Hörbeeinträchtigung]. Erstelle eine Version der Aufgabe [AUFGABE] mit folgendem Nachteilsausgleich: [VEREINBARTER NACHTEILSAUSGLEICH]. Das Lernziel und die fachliche Anforderung bleiben identisch mit der Regelversion.
Kapitel 15

Information bei drohender Ausbildungsgefährdung

Ich muss Eltern über eine kritische Entwicklung in der Ausbildung ihres Kindes informieren. Situation (anonymisiert): [STICHPUNKTE]. Besonderheit: Der Ausbildungsvertrag könnte gefährdet sein. Formuliere ein sachliches Informationsschreiben, das: die Situation klar benennt, keine Schuldzuweisung enthält, konkrete nächste Schritte nennt, und zu einem Gespräch einlädt. Ton: ernst, aber nicht alarmie
Kapitel 15

Aktivierungsmethode für müde Berufsschulklassen

Ich unterrichte [WOCHENTAG, UHRZEIT] eine Berufsschulklasse im Ausbildungsberuf [BERUF]. Die Lernenden sind nach der Betriebswoche oft müde und schwer zu aktivieren. Erstelle 3 kurze Aufwärmübungen (je max. 5 Minuten) für den Unterrichtseinstieg, die: fachlich relevant sind (kein reines 'Aufwecken'), auch ohne Vorbereitungsaufwand durchführbar sind, und die Klasse in Gespräch bringen ohne Frontali
Kapitel 15

Fachpraktische Unterrichtseinheit planen

Ich plane eine fachpraktische Unterrichtseinheit für Auszubildende im Beruf [BERUF]. Thema: [THEMA]. Dauer: [X] Stunden. Verfügbare Ausstattung: [STICHPUNKTE]. Erstelle: Lernziele, Sicherheitshinweise die zu Beginn besprochen werden müssen, Arbeitsschritte in klarer Reihenfolge, Beobachtungskriterien für die Lehrkraft, und eine Reflexionsfrage am Ende. Kein Fließtext — strukturierte Übersicht.
Kapitel 15

Gefährdungsgespräch vorbereiten

Ich möchte mit einem Auszubildenden ein Gespräch über seine Ausbildungssituation führen. Beobachtungen (anonymisiert): [STICHPUNKTE: z.B. häufige Fehlzeiten, nachlassende Leistungen, Rückzug aus der Gruppe]. Hilf mir, das Gespräch zu strukturieren: Wie eröffne ich ohne sofortigen Vorwurf? Welche Fragen helfen, die Ursache zu verstehen? Welche Unterstützungsangebote kann ich nennen? Wie endet das G

KI in der Grundschule

Kapitel 16

Lesetext in drei Niveaus differenzieren

Erstelle einen Lesetext zum Thema [THEMA] für Klasse 2 in drei Versionen: Version A (ca. 60 Wörter, einfachste Strukturen, häufige Wörter), Version B (ca. 100 Wörter, Nebensätze, altersgerechter Wortschatz), Version C (ca. 150 Wörter, anspruchsvolleres Vokabular, komplexere Sätze). Alle drei sollen denselben Inhalt transportieren.
Kapitel 16

Aufgaben für unterschiedliche Entwicklungsstände

Ich unterrichte Klasse 1/2 im Sachunterricht zum Thema [THEMA]. Erstelle Aufgaben für drei Gruppen: Gruppe 1 (Anfänger, wenig Lesekompetenz): Zuordnungsaufgaben, Bilder beschriften. Gruppe 2 (mittleres Niveau): kurze Sätze lesen und antworten. Gruppe 3 (fortgeschritten): eigenständig einen kurzen Text schreiben. Alle zum selben Thema.
Kapitel 16

Schulübergangsempfehlung formulieren

Formuliere eine Schulübergangsempfehlung auf Basis folgender Beobachtungen: [STICHPUNKTE, ANONYMISIERT]. Ton: sachlich, wohlwollend, nachvollziehbar. Die Empfehlung soll begründet sein, nicht nur behaupten. Länge: ca. 150 Wörter. Keine Codierungen.
Kapitel 16

Einschulungsinformation an Eltern

Erstelle einen Informationsbrief für Eltern zukünftiger Erstklässler. Inhalte: [LISTE]. Ton: einladend, nicht bürokratisch, auch für Eltern mit geringerer Lesekompetenz verständlich. Maximal 300 Wörter. Kurze Sätze.
Kapitel 16

Lernentwicklungsbericht Grundschule

Erstelle aus folgenden Beobachtungen einen Lernentwicklungsbericht für das [HALBJAHR/SCHULJAHR]: [STICHPUNKTE, ANONYMISIERT]. Bereiche: Lesen, Schreiben, Rechnen, Sozialverhalten, Arbeitshaltung. Ton: konstruktiv, stärkenorientiert, konkret. Keine Zeugniscodierungen. Länge: ca. 200 Wörter.
Kapitel 16

Einschulungsinformationen

Erstelle einen Elternbrief zur Einschulung in Klasse 1. Ton: herzlich, klar, nicht bürokratisch. Inhalte: [LISTE]. Besonderheit: auch für Eltern mit geringer Lesekompetenz verständlich — kurze Sätze, keine Fachbegriffe, max. 250 Wörter.
Kapitel 16

Hospitationsmöglichkeit ankündigen

Formuliere eine Einladung an Kita-Kinder und ihre Eltern zu einem Schnuppervormittag in der Grundschule. Ton: einladend und neugierigmachend. Inhalte: Termin, Ablauf, was mitgebracht werden soll. Max. 150 Wörter.
Kapitel 16

Leseübung mit Selbstkontrolle

Erstelle eine Leseübung für Erstleser (Ende Klasse 1) zum Thema [THEMA]. Format: ein kurzer Text (max. 40 Wörter, einfache Sätze, bekannte Wörter), gefolgt von 3 einfachen Verständnisfragen, die direkt aus dem Text beantwortet werden können. Lösungen separat.
Kapitel 16

Geschichte für sozial-emotionales Lernen

Schreibe eine kurze Geschichte (max. 200 Wörter) für Klasse 2 zum Thema [SOZIALE SITUATION, z.B. Streit auf dem Schulhof / jemand ist neu in der Klasse / Ausgrenzung]. Die Geschichte soll: die Situation realistisch darstellen, kein eindeutiges 'richtig' oder 'falsch' haben, und mit einer offenen Frage enden, die zum Gespräch einlädt.
Kapitel 16

Entdeckungsaufgabe Mathematik

Erstelle eine Entdeckungsaufgabe zum Thema [THEMA] für Klasse [X] der Grundschule. Die Aufgabe soll: ein mathematisches Muster entdecken lassen, mehrere Lösungswege ermöglichen, und mit einer Frage enden, die über die Aufgabe hinausführt. Keine Berechnungsaufgabe — sondern eine Beobachtungs- und Begründungsaufgabe.
Kapitel 16

Forschendes Lernen im Sachunterricht

Ich unterrichte Sachunterricht in Klasse [X] zum Thema [THEMA]. Entwickle eine Sequenz nach dem Prinzip forschendes Lernen: Einstieg mit einer überraschenden Beobachtung oder Frage, Entwicklung eigener Hypothesen durch die Kinder, einfache Untersuchungsmethoden die Grundschüler selbst durchführen können, Auswertung und Dokumentation. Keine langen Texte — Aktionen und Beobachtungen im Vordergrund.
Kapitel 16

Kurze Klassennachricht

Schreibe eine kurze Nachricht an die Eltern der Klasse [X] über [ANLASS: z.B. gelungenes Projekt / kommendes Thema / besonderer Schultag]. Ton: warm und konkret. Keine Amtssprache. Max. 80 Wörter. Die Nachricht soll zeigen, was in der Klasse wirklich passiert — nicht nur formell informieren.
Kapitel 16

Aufgabe für barrierefreien Zugang

Ich habe in meiner Klasse [X] ein Kind mit [FÖRDERBEDARF, allgemein beschrieben]. Erstelle für das Thema [THEMA] eine zugängliche Version der Aufgabe [AUFGABE]. Anforderungen: inhaltlich so nah wie möglich an der Originalaufgabe, sprachlich und kognitiv angepasst, keine Ausgrenzung — das Kind arbeitet am selben Thema wie die Klasse.
Kapitel 16

Übungstext für Leseflüssigkeit

Erstelle einen kurzen Text (ca. 60 Wörter) zum Thema [THEMA] für Erstleser Ende Klasse 1. Anforderungen: kurze Sätze, häufige Wörter, ein unbekanntes Wort das erklärt wird, positive Handlung. Der Text soll für laut vorlesendes Üben geeignet sein — flüssig klingendes Deutsch, kein verschachtelter Satzbau.
Kapitel 16

Elterngespräch vorbereiten

Ich führe ein Elterngespräch zu folgendem Anlass: [ANLASS, ANONYMISIERT]. Meine Beobachtungen: [STICHPUNKTE]. Hilf mir, das Gespräch zu strukturieren: Wie eröffne ich? Welche Punkte spreche ich in welcher Reihenfolge an? Wie reagiere ich, wenn die Eltern defensiv werden? Abschluss mit einem konkreten gemeinsamen nächsten Schritt.
Kapitel 16

Handlungsorientierte Matheaufgabe

Erstelle eine handlungsorientierte Aufgabe zur Grundvorstellung [KONZEPT, z.B. Zerlegen / Messen / Ordnen] für Klasse [X]. Die Aufgabe soll: ohne Stift und Papier durchführbar sein, eine konkrete Handlung beinhalten, und zu eigenem Erklären auffordern. Material: [VERFÜGBARE ALLTAGSGEGENSTÄNDE].

KI in Sekundarstufe I & II

Kapitel 17

Arbeitsblatt sprachsensibel gestalten

Erstelle ein Arbeitsblatt zum Thema [THEMA] für Klasse [X] an einer [SCHULFORM]. Besondere Anforderung: sprachsensibel, d.h. Fachbegriffe werden erklärt, Sätze sind kurz, Aufgabenstellungen sind eindeutig. Wo möglich: visuelle Strukturierung durch Pfeile, Tabellen, Checkboxen. Kein Fließtext ohne Unterstützung.
Kapitel 17

Differenzierung für inklusiven Unterricht

Ich unterrichte eine inklusive Klasse [X] im Fach [FACH]. Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf im Bereich [BEREICH] sitzen gemeinsam mit Regelschülern. Erstelle zum Thema [THEMA] Material in zwei Versionen: Regelversion und angepasste Version mit zusätzlichen Hilfen (Worterklärungen, Satzstarter, reduzierter Umfang). Lernziel identisch.
Kapitel 17

Facharbeit strukturieren (für Schüler, mit Reflexion)

Ich schreibe eine Facharbeit zum Thema [THEMA] im Fach [FACH]. Hilf mir, eine Gliederung zu entwickeln. Ich erkläre dir kurz, was ich weiß und was ich herausfinden will: [SCHÜLEREINGABE]. Erstelle eine vorläufige Gliederung und nenne 3 Fragen, die ich mir noch stellen sollte, bevor ich anfange.
Kapitel 17

Zwischenfeedback auf Facharbeit

Ich betreue eine Schülerfacharbeit. Hier ist die aktuelle Gliederung: [GLIEDERUNG]. Was fehlt strukturell? Wo sind mögliche Argumentationslücken? Welche Fragen sollte ich der Schülerin / dem Schüler im nächsten Beratungsgespräch stellen? Keine fertige Lösung — Impulse für das Gespräch.
Kapitel 17

Unterrichtseinheit KI-Kompetenz Sek I

Plane eine Unterrichtseinheit (3 Stunden) zum Thema KI-Kompetenz für Klasse [X]. Lernziele: Schüler kennen Grundprinzipien von KI, können KI-Ausgaben kritisch einschätzen, kennen Risiken und Chancen. Methoden: interaktiv, kein reiner Frontalunterricht. Material: direkte KI-Nutzung im Unterricht eingebaut.
Kapitel 17

Schulformgerechte Materialien

Erstelle [MATERIAL] zum Thema [THEMA] für Klasse [X] an einer [SCHULFORM]. Bitte beachte typische Merkmale dieser Schulform: [KURZE BESCHREIBUNG DER KLASSE / DES NIVEAUS]. Was für ein Gymnasium gilt, gilt hier nicht automatisch.
Kapitel 17

Abiturrelevante Zusammenfassung

Erstelle eine kompakte, prüfungsrelevante Zusammenfassung zum Thema [THEMA] im Fach [FACH] für die Abiturprüfung in [BUNDESLAND]. Struktur: Kernbegriffe mit Definitionen, zentrale Zusammenhänge, typische Prüfungsaufgaben und Operatoren, häufige Fehler. Kein Fließtext — strukturierte Übersicht.
Kapitel 17

Klausurkommentar üben

Erstelle eine Musterklausur zum Thema [THEMA] im Fach [FACH], Niveau Abitur [BUNDESLAND]. Aufgaben: eine Analyse-, eine Interpretations- und eine Bewertungsaufgabe. Je eine Musterlösung mit Erwartungshorizont. Die Musterlösung soll zeigen, was eine gute Abiturantwort auszeichnet — nicht nur den Inhalt, sondern auch die Struktur.
Kapitel 17

Beratungsgespräch Schullaufbahn vorbereiten

Ich führe ein Beratungsgespräch mit einem Schüler / einer Schülerin zum Thema Schullaufbahnentscheidung. Situation (anonymisiert): [STICHPUNKTE]. Hilf mir, das Gespräch zu strukturieren: Welche Fragen sollte ich stellen? Welche Informationen brauche ich vorab? Was sind typische Bedenken, die ich ansprechen sollte?
Kapitel 17

Elterninformation Schullaufbahn

Erstelle einen Informationsbrief für Eltern von Schülerinnen und Schülern der Klasse [X] zur anstehenden Schullaufbahnentscheidung. Inhalte: [OPTIONEN]. Ton: sachlich, nicht werbend für eine Option, alle Wege wertschätzend darstellen. Max. 300 Wörter.
Kapitel 17

Kennenlernaktivitäten für neue Klassen

Erstelle 5 Kennenlernaktivitäten für eine neue Klasse [X] zu Beginn des Schuljahres. Anforderungen: kein Zwang zur persönlichen Offenbarung, aktivierend und spielerisch, max. 10–15 Minuten pro Aktivität, für verschiedene Gruppengrößen geeignet.
Kapitel 17

Klassengespräch zu einem Konflikt vorbereiten

Es gibt einen anhaltenden Konflikt in meiner Klasse [X] zum Thema [KONFLIKTKERN, anonymisiert]. Ich möchte ein strukturiertes Klassengespräch führen. Hilf mir: Wie eröffne ich das Gespräch neutral? Welche Regeln setze ich? Wie verhindere ich, dass einzelne Personen beschuldigt werden? Was sind mögliche Schlussfolgerungen?
Kapitel 17

Neue Methode für ein bekanntes Thema

Ich unterrichte [THEMA] in Klasse [X] — und habe es immer mit [BISHERIGE METHODE] gemacht. Schlage eine alternative Methode vor, die ich beim nächsten Mal ausprobieren könnte. Anforderungen: für mich als Lehrkraft einfach vorzubereiten, für die Schüler aktivierend, und zum Inhalt passend. Beschreibe Ablauf und Materialien.
Kapitel 17

Hausaufgabe mit Vor- und Nachbereitungsfunktion

Ich unterrichte morgen [THEMA] in Klasse [X]. Erstelle eine Hausaufgabe, die: Vorwissen oder persönliche Erfahrung zum Thema aktiviert, ohne Vorabwissen lösbar ist, und eine konkrete Frage oder Beobachtung für den nächsten Unterricht liefert. Kein langer Lesetext — eine kurze, aktive Aufgabe.
Kapitel 17

Spontanstunde ohne Vorbereitung

Ich brauche spontan Material für eine Stunde in Klasse [X] im Fach [FACH]. Thema: egal, aber zum Lehrplan passend. Anforderungen: keine Drucker nötig, keine Technik nötig, sofort einsetzbar. Schlage eine Methode oder Aufgabe vor, die ich mit nur Tafel und Kreide oder einem Gespräch durchführen kann.
Kapitel 17

Bewertungskriterien transparent formulieren

Ich halte in Klasse [X] im Fach [FACH] eine [LEISTUNGSFORM: Klausur / mündliche Prüfung / Projektarbeit]. Erstelle eine schülergerechte Version der Bewertungskriterien: Was wird bewertet? Was zählt wie viel? Was kann ich tun, um eine gute Note zu bekommen? Sprache: direkt und klar, keine Lehrersprache.
Kapitel 17

Klassenrat-Materialien

Erstelle Moderationskarten für den Klassenrat der Klasse [X]. Karten für: Gesprächseröffnung, Wortmeldungen sammeln, Abstimmung durchführen, Protokoll führen, Abschluss. Sprache: für [KLASSENSTUFE] verständlich. Jede Karte: Rollenbeschreibung und 2–3 konkrete Sätze, die gesagt werden können.
Kapitel 17

Lernmethode einführen

Erstelle eine kurze Anleitung zur Lernmethode [METHODE] für Schülerinnen und Schüler der Klasse [X]. Struktur: Was ist das?, Wann hilft das?, Schritt-für-Schritt-Anleitung, ein konkretes Beispiel. Sprache: klar und direkt, ohne Fachjargon. Max. eine Seite.
Kapitel 17

Prüfungsvorbereitung strukturieren

Erstelle einen 4-Wochen-Plan zur Prüfungsvorbereitung für [PRÜFUNG] für Schüler der Klasse [X]. Anforderungen: realistisch (kein 8-Stunden-Lerntag), abwechslungsreich, mit eingebauten Pausen und Überprüfungsformaten. Am Ende jeder Woche eine kurze Selbsteinschätzung: Was sitzt schon? Was braucht mehr Aufmerksamkeit?

KI in Hochschule & Weiterbildung

Kapitel 18

Seminarplan entwickeln

Ich halte ein Seminar zum Thema [THEMA] für [STUDIERENDE IM X. SEMESTER]. Sitzung [X/Y]: [THEMA DER SITZUNG]. Ziele: [LERNZIELE]. Zeitumfang: 90 Minuten. Erstelle einen detaillierten Seminarplan mit: Einstieg (Aktivierung), Hauptblock (Methode und Inhalt), Vertiefung/Diskussion, Sicherung/Ausblick. Methoden: aktivierend, nicht nur Vortrag.
Kapitel 18

Seminartext für Studierende aufbereiten

Ich möchte folgenden Fachtext als Seminartext einsetzen: [TITEL, AUTOR, KURZE BESCHREIBUNG]. Erstelle: 3 Leseaufgaben, die Studierende vor dem Seminar bearbeiten, 5 Diskussionsfragen für das Seminar, ein einseitiges strukturiertes Leseprotokoll. Niveau: [BACHELOR/MASTER], Fach: [FACH].
Kapitel 18

Klausuraufgaben entwickeln

Entwickle Klausuraufgaben zum Thema [THEMA] für [BACHELOR/MASTER] im Fach [FACH]. Aufgabentypen: 2 Wissensfragen (Reproduktion), 2 Anwendungsaufgaben, 1 Transferaufgabe. Schwierigkeit: [NIVEAU]. Zeitaufwand pro Aufgabe: [X] Minuten. Bewertungshinweise separat.
Kapitel 18

Bewertungsraster für Hausarbeiten

Erstelle ein Bewertungsraster für eine Hausarbeit im Fach [FACH], [BACHELOR/MASTER]. Kriterien: Fragestellung, Argumentation, Quellenarbeit, Methodik, sprachliche Qualität, formale Anforderungen. Gewichtung: [NACH DEINEN VORGABEN]. Format: transparent und für Studierende nachvollziehbar.
Kapitel 18

Prüfungsaufgabe KI-resilient gestalten

Ich möchte eine Hausaufgabe / Seminararbeit so gestalten, dass KI zwar unterstützen, aber nicht ersetzen kann. Thema: [THEMA]. Erstelle eine Aufgabenstellung, die: eine persönliche Perspektive oder Feldkenntnis erfordert, Argumentation statt Zusammenfassung verlangt, eine Reflexionskomponente enthält. Zielgruppe: [SEMESTER, FACH].
Kapitel 18

Weiterbildungsmodul für heterogene Gruppe

Ich plane ein Weiterbildungsmodul zum Thema [THEMA] für [ZIELGRUPPE: z.B. mittleres Management, Pflegekräfte, Vertriebsteam]. Dauer: [X] Stunden. Besonderheit: sehr heterogene Vorkenntnisstände. Erstelle: Lernziele, Methodenmix der berücksichtigt, dass Teilnehmende eigene Erfahrungen einbringen, Transferaufgaben mit Praxisbezug.
Kapitel 18

Evaluationsergebnisse auswerten

Ich habe die Ergebnisse einer Lehrveranstaltungsevaluation. Positive Rückmeldungen: [STICHPUNKTE]. Kritische Rückmeldungen: [STICHPUNKTE]. Hilf mir, daraus konkrete Handlungsempfehlungen für die nächste Lehrveranstaltung zu entwickeln. Nicht als Liste von Problemen — sondern als umsetzbare Maßnahmen.
Kapitel 18

Strukturiertes Feedback auf Exposé

Ich betreue eine Bachelor-/Masterarbeit im Fach [FACH]. Das eingereichte Exposé hat folgende Stärken und Schwächen: [STICHPUNKTE]. Formuliere schriftliches Feedback für den Studierenden: konstruktiv, konkret, mit klaren nächsten Schritten. Ton: begleitend, nicht bewertend. Max. 300 Wörter.
Kapitel 18

Häufige Abschlussarbeitsfehler präventiv ansprechen

Erstelle einen kurzen Leitfaden (max. 1 Seite) zu den 5 häufigsten Fehlern in [FACH] Abschlussarbeiten. Für jeden Fehler: Beschreibung, warum er problematisch ist, und eine konkrete Verbesserungsempfehlung. Zielgruppe: Studierende, die gerade mit ihrer Arbeit beginnen.
Kapitel 18

Fachtext für internationale Lerngruppe aufbereiten

Ich unterrichte eine Gruppe mit verschiedenen Deutschkenntnissen. Bitte überarbeite folgenden Fachtext: [TEXT]. Ziel: sprachlich einfacher, aber inhaltlich vollständig. Fachbegriffe behalten, aber erklären. Sätze kürzen. Passive Konstruktionen vermeiden.
Kapitel 18

Aktivierende Methoden für Großveranstaltungen

Ich halte eine Vorlesung mit ca. [X] Studierenden zum Thema [THEMA]. Erstelle 3 kurze Aktivierungsmethoden (je 3–5 Minuten), die ich an verschiedenen Stellen der Vorlesung einsetzen kann. Anforderung: funktioniert ohne Gruppenarbeit, ohne Bewegung, und auch für Studierende, die anonym bleiben wollen.
Kapitel 18

Forschungsthema für Studierende aufbereiten

Ich forsche zu [FORSCHUNGSTHEMA]. Ich möchte dieses Thema in einem Seminar für [BACHELOR/MASTER]-Studierende im [X]. Semester einführen. Erstelle: eine verständliche Einführung (max. 300 Wörter), drei Diskussionsfragen, die vom Forschungsstand zum eigenen Nachdenken führen, und einen Lesehinweis auf einen zugänglichen Einstiegstext (Platzhalter, den ich fülle).
Kapitel 18

Häufige Sprechstundenfragen beantworten

Ich halte Sprechstunde für Studierende im [FACH], [SEMESTER]. Typische Fragen betreffen: [THEMEN]. Erstelle kurze, klare Antworten auf diese Fragen (je max. 100 Wörter), die ich als Grundlage für meine Sprechstunde nutze. Keine Standardantworten — sondern substanzielle Hinweise.
Kapitel 18

Weiterbildungsmodul mit Transferfokus

Ich entwickle ein Weiterbildungsmodul zum Thema [THEMA] für [ZIELGRUPPE: Führungskräfte / Pflegefachkräfte / Vertriebsteam etc.]. Dauer: [X] Stunden. Erstelle: Lernziele mit direktem Bezug zur Arbeitspraxis, eine Aufwärmübung die Vorwissen aktiviert, den Hauptteil mit methodischem Wechsel alle 20 Minuten, und eine Transferaufgabe, die Teilnehmende nach der Veranstaltung im Arbeitsalltag umsetzen.
Kapitel 18

KI-Kompetenz in ein Fachseminar integrieren

Ich halte ein Seminar zum Thema [FACHTHEMA] und möchte eine Einheit zu kritischem KI-Einsatz integrieren. Dauer: 30 Minuten innerhalb einer 90-minütigen Sitzung. Ziel: Studierende verstehen, wie KI bei [FACHAUFGABE] helfen kann und wo sie versagt. Methode: praktisches Ausprobieren mit unmittelbarer Reflexion. Kein separates 'KI-Seminar' — sondern integriert in den Fachinhalt.
Kapitel 18

KI-resilienter Prüfungsauftrag

Entwickle einen Prüfungsauftrag im Fach [FACH] für [BACHELOR/MASTER], der KI als erlaubtes Hilfsmittel einschließt, aber eigenständiges Denken voraussetzt. Anforderung: Studierende müssen eigene Erfahrungen, Daten oder Beobachtungen einbringen, die KI nicht kennt. Bewertungsschwerpunkt: Qualität der eigenen Einschätzung, nicht Vollständigkeit der Informationen.
Kapitel 18

Akademisches Schreiben auf Deutsch üben

Ich möchte internationalen Studierenden helfen, auf Deutsch wissenschaftlich zu schreiben. Erstelle eine Übungsaufgabe: Schüler erhalten einen kurzen englischsprachigen Fachtext [THEMA], sollen die Kernthese auf Deutsch formulieren und einen einleitenden Satz für eine Hausarbeit schreiben. Feedback-Kriterien für die Auswertung: Präzision der Kernthese, akademischer Ton, grammatische Korrektheit.
Kapitel 18

Seminar weiterentwickeln

Ich halte seit [X] Semestern ein Seminar zu [THEMA]. Was gut funktioniert: [STICHPUNKTE]. Was nicht so gut: [STICHPUNKTE]. Aktuelle Entwicklungen im Feld: [STICHPUNKTE]. Schlage drei konkrete Änderungen vor, die ich im nächsten Semester ausprobieren könnte. Keine Grundsatzreform — kleine, testbare Anpassungen.

Forschung & Studien

Kapitel 19

Unterrichtsreflexion mit KI-Fokus

Ich habe heute KI eingesetzt für [AUFGABE]. Stichpunkte zu meiner Erfahrung: [NOTIZEN]. Hilf mir, diese Erfahrung strukturiert zu reflektieren: Was hat gut funktioniert? Was hat Zeit gespart? Was war enttäuschend oder schwierig? Was würde ich beim nächsten Mal anders machen?

KI-Strategie für die ganze Schule

Kapitel 20

Grundstruktur einer Schul-KI-Strategie

Erstelle eine Grundstruktur für eine Schul-KI-Strategie. Schulform: [SCHULFORM]. Ausgangslage: [KURZE BESCHREIBUNG]. Die Strategie soll: rechtssicher, pragmatisch und für alle Lehrkräfte umsetzbar sein. Format: Dokument in 5 Abschnitten mit max. 2 Seiten Gesamtlänge. Kein Fachjargon.
Kapitel 20

Kollegialen KI-Impuls vorbereiten

Ich möchte einen 20-minütigen KI-Impuls für mein Kollegium vorbereiten. Zielgruppe: Lehrkräfte ohne KI-Vorkenntnisse, teilweise skeptisch. Thema: [KONKRETER ANWENDUNGSFALL]. Struktur: Problem beschreiben (2 Min.), Lösung zeigen (10 Min.), selbst ausprobieren lassen (5 Min.), Fragen (3 Min.). Was soll ich vorbereiten?
Kapitel 20

Konzeptvorschlag für die Schulleitung

Ich möchte der Schulleitung einen Vorschlag zur KI-Nutzung an unserer Schule machen. Ausgangslage: [KURZE BESCHREIBUNG]. Ziel: pragmatischen Einstieg ermöglichen, Datenschutz sichern, Lehrkräfte entlasten. Erstelle einen 1-seitigen Konzeptvorschlag mit: Ist-Zustand, Ziele, 3 konkrete Maßnahmen, Ressourcenbedarf. Ton: sachlich, lösungsorientiert.
Kapitel 20

Elterninformation zur KI an der Schule

Erstelle eine Elterninformation zur KI-Nutzung an unserer Schule. Inhalt: was genutzt wird, was nicht, wie Datenschutz gewährleistet wird, was Schüler dürfen. Ton: transparent, nicht defensiv, nicht werbend für KI. Maximal eine Seite. Sprache: ohne Fachbegriffe.
Kapitel 20

Jährliche Strategieüberprüfung

Unsere Schule hat folgende KI-Leitlinien von [DATUM]: [STICHPUNKTE]. Seitdem haben wir folgende Erfahrungen gemacht: [STICHPUNKTE]. Was sollte in der aktualisierten Version geändert, ergänzt oder gestrichen werden? Erstelle Empfehlungen für die nächste Version.
Kapitel 20

Kollegiumsgespräch moderieren

Ich möchte in unserem Kollegium ein Gespräch über KI-Einsatz moderieren. Im Kollegium gibt es sehr unterschiedliche Haltungen: [KURZE BESCHREIBUNG DER LAGER]. Erstelle einen Moderationsplan für 60 Minuten: Einstieg, der alle Positionen ernst nimmt, ein Arbeitsformat das zur Verständigung führt, und ein Ergebnis das verbindlich ist ohne zu polarisieren.
Kapitel 20

Interne KI-Fortbildung planen

Ich plane eine 90-minütige interne Fortbildung für mein Kollegium zum Thema KI im Schulalltag. Teilnehmende: Lehrkräfte verschiedener Fächer, gemischte KI-Erfahrung. Ziel: nicht Überzeugung, sondern konkrete erste Erfahrung. Erstelle: einen Ablaufplan mit Zeitangaben, eine kurze Ausprobieraufgabe die alle mitmachen können, und drei häufige Fragen mit kurzen Antworten.
Kapitel 20

Schulinterne Datenschutz-Checkliste

Erstelle eine schulinterne Datenschutz-Checkliste für KI-Nutzung. Umfang: max. eine Seite, Frage-Antwort-Format. Fragen sollen die häufigsten Unsicherheiten im Kollegium ansprechen: Was darf ich eingeben? Welche Tools sind sicher? Was mache ich wenn ich nicht sicher bin? Ton: pragmatisch, nicht juristisch.

Optimierte Prompts für Fortgeschrittene

Die Prompts im Buch sind bewusst einfach. Mit XML-Tags, Rollenzuweisung und eingebautem Prüfschritt werden die Ergebnisse noch präziser.

Einmal einrichten

Persönlicher Kontext-Prompt

<kontext> Du bist mein pädagogischer Assistent. Ich bin Lehrkraft für [Fächer] an einer [Schulform] in [Bundesland]. Meine Klassen: [kurze Beschreibung]. Verwende anonymisierte Beschreibungen. Prüfe Output auf Korrektheit und Passung. </kontext>
Bonus II · Beispiel

Optimiertes Feedback auf Schülertext (XML)

<rolle>Du bist eine erfahrene Deutschlehrkraft mit Expertise in konstruktivem Feedback.</rolle> <kontext> Klasse: [X, Schulform] Textart: [Erörterung / Erzählung / Bericht] Lernziel: [was soll verbessert werden?] Schülertext (anonymisiert): [TEXT] </kontext> <aufgabe> Gib strukturiertes Feedback: 1. Eine konkrete Stärke (mit Textstelle) 2. Ein Verbesserungsvorschlag (mit Beispiel) 3. Eine weiterführende Frage zum Nachdenken </aufgabe> <anweisungen> Ton: ermutigend, präzise, auf Augenhöhe. Keine echten Namen (Datenschutz). Prüfe: Ist das Feedback umsetzbar? </anweisungen>
Bonus II · Beispiel

Optimierter Zeugnistext (XML-Version)

<rolle>Du formulierst Zeugnistexte nach den Vorgaben von [Bundesland]. Ton: wohlwollend, sachlich, keine Zeugniscodierungen.</rolle> <kontext> Leistungsstand: [Beschreibung, anonymisiert] Stärken: [Liste] Entwicklungsfelder: [Liste] Sozialverhalten: [Beschreibung] </kontext> <aufgabe> Formuliere einen Zeugnistext (5–8 Sätze). Beginne mit "[Vorname]" als Platzhalter. Behalte alle inhaltlichen Aussagen unverändert. </aufgabe> <anweisungen> Stärken zuerst. Entwicklungsfelder konstruktiv. Prüfe: ehrlich, wohlwollend, rechtlich korrekt. Keine echten Namen verwenden (Datenschutz). </anweisungen>
Die blendenzeit KI-Reihe

Alle drei Bände

Band 1 · Jetzt verfügbar
KI im Lehrerzimmer
Für Lehrkräfte aller Schulformen
Band 2
KI für Selbstständige
Für Freelancer und Solopreneure
Band 3 · In Vorbereitung
KI für den Mittelstand
Für KMU und Führungskräfte

Impressum

Angaben gemäß § 5 TMG

Mirko Weiße
blendenzeit
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Stuttgarter Str. 106
70736 Fellbach

Kontakt: Über das Impressum-Formular der zuständigen Plattform

Inhaltlich verantwortlich: Mirko Weiße (Anschrift wie oben)
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